200 Reasons Why: FortiOS 6.0 für Top Sicherheit im Netz


Mit der Version 6.0 seines Betriebssystems FortiOS setzt Security-Spezialist Fortinet erneut Maßstäbe. Die 200 neuen Funktionen erweitern die Sicherheitsfeatures des Security Fabric, machen es fit für die Anforderungen von morgen und erhöhen zugleich seine betriebliche Effizienz.

Das neue Major Release von FortiOS trägt der wachsenden Komplexität der IT-Landschaften und der immer größer werdenden Angriffsflächen für Cyber-Attacken Rechnung. Die Endpoint Security erfüllt jetzt auch die Anforderungen des Internet of Things (IoT). Ergänzt wird  das Fortinet Security Fabric mit umfassenden Management- und Analytics-Tools. Besonderes Augenmerk dabei: die neuen Gefahren für Endgeräte. Mit  den integrierten Advanced Threat Protection Features (ATP) wie dem Virus Outbreak Protection Service (VOS) und dem Content Disarm and Reconstruction Service (CDR) verbessert Fortinet zudem die Sicherheit von Web- und Mail-Applikationen.

CDR ist Fortinets Antwort auf die steigende Anzahl von Malware und Ransomware, die sich über E-Mail-Anhänge verbreiten. Dabei fokussiert CDR auf die Erkennung von schädlichen Inhalten in Office- und PDF-Dokumenten. Mit den neuen Features wird die Lücke zwischen der Erkennung bekannter Viren- und Malware-Signaturen und der Neutralisierung von Zero-Day-Bedrohungen durch FortiSandbox geschlossen.

Cloud-Security-Profile

Die Unterstützung des Linux-Betriebssystems in der Endpoint-Security-Lösung FortiClient ist Fortinets erster Schritt auf dem Weg zur Integration von IoT-Geräten in die Endpoint-Security-Strategie eines Netzwerks. Diese Software-Komponente erhebt Daten direkt am Client, die ein Security-Rating von IoT-Devices ermöglichen. Der neue Fabric Agent sendet Telemetriedaten vom Endgerät zum Security Fabric, um Schwachstellen an den Endpunkten schnell zu identifizieren.

Mit angepassten Cloud-Security-Profilen zielt Fortinet auf die Sicherung von SaaS-Anwendungen (Software-as-a-Service) wie Salesforce, Office 365 oder Dropbox ab. Die Einbindung von Cloud-Infrastrukturen wie Amazon AWS und Microsoft Azure wird durch den Cloud Access Security Broker (FortiCASB) optimiert. Teil der neuen Cloud-Funktionalität ist zudem die Anbindung an Software-defined Datacenter-Lösungen wie Cisco ACI und VMware NSX.

Tagging und Visibility

Ein neues Tagging-Verfahren von Konfigurationselementen (Policies, Adressobjekte, Devices, etc.) erlaubt eine automatisierte Integration von neuen Elementen in eine bestehende Konfiguration. Dabei hilft eine Event-bezogene Automatisierung, die Funktion der FortiGate-Appliance deutlich stärker auf die Bedürfnisse der Unternehmenssicherheit auszurichten. Die integrierten, an SD-WAN orientierten Mechanismen – wie beispielsweise eine neue Auto-VPN-Funktion und ein Zero-Touch Provisioning – vereinfachen den Aufbau von Standortvernetzungen.

Darüber hinaus hat Fortinet eine deutliche Erhöhung der Visibility erzielt: Eine Verbesserung der grafischen Werkzeuge helfen dem Administrator, Anomalien und Incident-Threads zu erkennen und deren Ursache zu lokalisieren. Weitere Unterstützung finden Admins in der neuen FortiSIEM-Appliance, die Anomalien im Netz mittels selbstlernender Mechanismen automatisiert erkennt.

DSGVO-Unterstützung

Die Anforderungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) unterstützt der neue FortGuard Security Rating Service. Er ist eine wesentliche Komponente wenn es darum geht, automatisierte Security Audits nach DSGVO-Vorschriften zu erstellen.

Zusammen mit den neuen Next Generation Firewalls der 6000-Serie lässt sich mit FortiOS 6.0 eine umfassende Security-Infrastruktur anlegen, die technisch wegweisend ist und zugleich neue Maßstäbe in Sachen Feature-Vielfalt und Performance setzt. So bietet das Spitzenmodell 6500F mit 140 Gbps (130 Gbps bei SSL-Betrieb) den derzeit höchsten Durchsatz aller auf dem Markt verfügbaren Systeme.

Introducing FortiOS 6.0 Brochure

YouTube: What´s new in FortiOS 6.0

 

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