Beitragstitel Kosteneffiziente Hyperkonvergente Architektur

Hyperkonvergente HPC Storage Architektur: Leistung in Balance


Wussten Sie schon, dass bei jedem HPC Speichersystem die Kosten für die Speichermedien (Hard Disk Drives/HDD oder Solid State Drive/SSD) mehr als 60% ausmachen? Wenn Sie also das HPC Speichersystem möglichst kosteneffizient gestalten möchten, dann geht das nur mit einer Architektur, die aus jeder einzelnen Speicherkomponente die maximale Performance herausholt.

Genau das gelingt Cray mit dem hyperkonvergenten ClusterStor HPC Speichersystem.

ClusterStor Mehr Leistung pro Rack

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Der Nutzen der hyperkonvergenten Architektur erklärt sich ganz einfach:

Mit diesem System bekommt der User pro Rack mehr Performance durch das File System in den Rechnerkomplex. Und das bei vergleichbaren oder deutlich geringeren Kosten als bei konventionellen Systemen.

Eine konventionelle Architektur sieht typischerweise folgendermaßen aus: hinter ein Paar von Servern werden sogenannte JBOD („Just a bunch of disks“) Gehäuse gehängt. Alle JBODs hinter diesem Serverpaar müssen sich die Server und Netzwerkressourcen teilen, was meist zu einer unbalancierten Lösung führt – und damit zu zusätzlichen Kosten.

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Der hyperkonvergente Ansatz von Cray ClusterStor ist nicht nur deutlich kosteneffizienter, sondern ermöglicht auch eine lineare Skalierung der Leistung und der Kapazität durch das Hinzufügen weiterer einzelner Bausteine.

Im Gegensatz dazu beschreiben die Skalierungsgraphen der konventionellen Architekturen eine Treppenfunktion. Das bedeutet in diesem Zusammenhang meist eine ineffiziente Unter- oder Überbereitstellung von Leistung oder Kapazität.

Ausführliche Informationen zu ClusterStor finden Sie auf der Webseite von Cray.

 

Das Plug & Play, rack-scale, Deployment Modell

 

 

Eine der wichtigsten Anforderungen – vor allem von Kundenseite – für das Design von ClusterStor war es, sowohl die Zeit bis zum produktiven Einsatz zu minimieren, wie auch den Zeitaufwand für eine Erweiterung des HPC Speichersystems. Denn im HPC Umfeld bedeutet Zeitersparnis nicht allein Kostenersparnis, sondern die Dauer bis zum nächsten wissenschaftlichen Durchbruch verkürzt sich. Deshalb werden die Speichersysteme auch quasi Plug & Play ausgeliefert.

ClusterStor Plug&Play Deployment Modell Bild vergrößern

Besonders wichtig ist der Dauertest unter Volllast in der Fabrik in der exakten Kundenkonfiguration. Oft wird die Implementierungs- und Anlaufphase eines neuen HPC Systems durch frühen Ausfall von Systemkomponenten – auch „Infant Mortality“ genannt – beeinträchtigt. ClusterStor jedoch ist darauf ausgelegt, schnellstmöglich in einen stabilen Produktionsmodus zu gehen.

 

Rack scale Deployment ModellBei der Erweiterung des Speichersystems wird die lineare Skalierung von Performance und Kapazität auf Rack-Level weltweit geschätzt.

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Beitragstitel AIOps  AIOps für die Erkennung unwirtschaftlicher Vorgänge

 

Der Wandel vom rechenintensiven hin zum datenintensiven High Performance Computing bringt das Verwalten von Milliarden von Datensätzen mit sich. Auf diese müssen die Anwendungen der Nutzer in akzeptabler Zeit über das gemeinsame File System zugreifen.

HPC Datenlawine

 

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Intelligente Speichermanagement Lösungen sind essenziell wichtig für die Bewältigung der Datenlawine, denn das Risiko, das Betriebsteam damit zu „überrollen“ ist groß. Schnell sind dann auch die Nutzer unzufrieden und es wird unnötigerweise in HPC Speichererweiterungen investiert.

 

Artificial Intelligence for IT Operations

Die Beratungsfirma Gartner hat die neue Kategorie von Speichermanagement Lösung „AIOps“  (Artificial Intelligence for IT Operations) genannt.

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Besonders im HPC Umfeld, in dem üblicherweise Filesysteme von vielen Anwendern gemeinsam genutzt werden, ist es aus wirtschaftlichen Gründen wichtig, in intelligente betriebsunterstützende Softwareplattformen zu investieren.

Denn bei der gemeinsamen Nutzung der Filesysteme von vielen Anwendern tritt regelmäßig das „Noisy-Neighbour“-Phänomen auf. Einige wenige Nutzer beinträchtigen durch das I/O Profil ihrer Abfragen das Antwortzeitverhalten des gemeinsamen Filesystems für alle Nutzer. Ist man nicht in der Lage, diese „Noisy Neighbours“ zu identifizieren um gemeinsam mit ihnen an der Änderung ihrer Abfragen zu arbeiten, dann bleibt meist nur der Ausweg in die unwirtschaftliche, eigentlich unnötige Aufrüstung des gemeinsamen Filesystems zu investieren.

View for ClusterStor Bild vergrößern

Cray bietet mit der View for ClusterStor Plattform eine Lösung an, um diese unwirtschaftlichen Investitionen zu verhindern.

 

Weitere Informationen zu Cray View for ClusterStor finden Sie auf der Cray Webseite.

 

 

 

Lesen Sie zu diesem Thema im IT-Könner Blog:

Vorteile des Open Source Filesystems Lustre

HPC Storage quo vadis?

 

 

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