HPE Aruba 8320: Die erschwingliche Variante der Switching-Revolution


Der HPE Aruba Core Switch 8400 hat Switching im Netzwerkkern neu definiert und wurde von der US-Ausgabe der CRN als „Produkt des Jahres“ gefeiert. Mit dem Modell 8320 bringt HPE Aruba nun zwei kleinere und erschwinglichere Versionen heraus.

Wie auch der „größere Bruder“ 8400 ist der HPE Aruba 8320 eine Campus-Core- und Aggregation-Switch-Lösung zugleich. Er wurde speziell für die aktuellen Anforderungen von Mobilität, Cloud Computing und dem Internet der Dinge (IoT) entwickelt. Er bietet grundsätzlich die gleiche Funktionalität wie der 8400er, nur für kleinere Anwendungsszenarien. Der Switch existiert in zwei Ausführungen und liefert Leitungsgeschwindigkeiten von 10 GbE bzw. 40 GbE in einem kompakten 1U-Rackeinschub.

Zu seinen Leistungsmerkmalen gehört eine vollständig verteilte Highspeed-Architektur mit einer Switching-Kapazität von 2,5 Tb/s für unterbrechungsfreie Verfügbarkeit sowie robuste Sicherheit und QoS mit fortschrittlichen Layer 2- und Layer 3-Funktionen, einschließlich der Unterstützung von BGP, OSPF, VRF und IPv6.

Revolutionär und völlig neu am Markt: Probleme lassen sich bereits im Voraus beheben!

Absolut branchenneu ist die Network Analytics Engine, die selbstständig Fehler erkennt, diagnostiziert und aktiv beheben kann. In diesen Features verbirgt sich eine kleine Revolution. Da die Engine Fehler während des Betriebes erkennt, entlastet sie die Netzwerkadministratoren von zeitintensiven Aufgaben bei der Fehlerbehebung. So werden zahlreiche kritische und komplexe Netzwerkaufgaben vereinfacht und automatisiert, Fehler ohne Störung des Echtbetriebs erkannt und behoben.

Mithilfe der integrierten Zeitreihendatenbank können Entwickler Softwaremodule für die verlaufsbasierte Fehlerbehebung und für die Analyse historischer Trends erstellen. So werden Probleme aufgrund von Engpässen bei der Skalierung, Sicherheit und Leistung vorhergesehen und verhindert. Überwachungs-, Analyse- und Fehlerbehebungstools sind bereits integriert, jederzeit erweiterbar und tragen dazu bei, Probleme schneller zu lösen.

Verbesserte Wartungsfunktionen für Softwareprozesse

Auch die kleine Version verwendet das Linux-basierte Betriebssystem ArubaOS-CX. Es bietet erhöhte Stabilität, unabhängige Überwachung und verbesserte Wartungsfunktionen für Softwareprozesse. Es besteht die Möglichkeit, selektiv einzelne Softwaremodule zu aktualisieren oder neu zu starten. Resultat: Eine konstantere Verfügbarkeit, verbesserte Fehlertoleranz und keine Serviceunterbrechungen auf Steuerungsebene.

Für ein gesteigertes Maß an Automatisierung sorgt die modulare Architektur des ArubaOS-CX. REST-API-Schnittstellen, Python-Scripting-Funktionen und die Aruba Network Analytics Engine unterstützen Netzwerkadministratoren mit einfachem Scripting bei der Fehlerbehebung bei ihrer täglichen Arbeit.

Identische Vorteile – geringerer Preis

Während der mehrfach ausgezeichnete (2017 CRN Product of the Year und 2017 CRN Tech Innovator Award) HPE Aruba 8400 Switch ein stattliches Gerät in einem 8-Slot Chassis ist und bis zu 135 kg auf die Waage bringt, bietet Aruba jetzt mit der 8320 Serie dieselbe Technologie in einem 1-HE-Gehäuse zu einem Viertel des Preises an – in zwei Varianten.

Die beiden Ausführungen des 8320 unterscheiden sich in der Anzahl der Ports und den dabei unterstützten Bandbreiten. Das Modell 48p 10G SFP+ bietet 48 Anschlüsse mit jeweils 10 GbE (SFP/SFP + oder 10GBASE-T), das Modell 6p 40G QSFP+ kommt mit 6 Anschlüssen mit jeweils 40 GbE. Redundante Netzteile und Lüfter sorgen bei beiden für eine hohe Ausfallsicherheit und Verfügbarkeit.

NÄHERE INFOS Aruba Core Switch Serie 8320

 

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